Am Freitag haben wir uns nach Feierabend mal die Zeit genommen und nach Fliesen geschaut.
Nur soviel: selbst wenn man sich auf eine Farbe festlegen könnte gibt die weitere Auswahl (Hersteller, Formate, Oberflächen) noch eine ewig lange Geschichte. Ich denke wir werden dies zwischen den Jahren noch einmal angehen, und versuchen eine Vorauswahl zu treffen (zumindest Farben und Formate für die einzelnen Räume). Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn man während der Bauphase die Entscheidung trifft, einfach irgendetwas nimmt, nur damit man sich endlich entschieden hat und nach 2-3 Jahren nicht mehr versteht, warum man sich ausgerechnet für DIESE Fliesen entschieden hat. Deshalb: vorher Gedanken machen, und unnötigen Stress während der Bauphase vermeiden!
Wie im Intensivberatungsgespräch empfohlen, haben wir gleich mal den nächsten großen Punkt in Angriff genommen: die Küchenplanung! Am Samstag war es soweit und wir sind ins 45min entfernte Möbelhaus Kempf nach Bad König im Odenwald gefahren. Dort gibt es aktuell sehr viele Küchen, die unserem Geschmack entsprechen, ganz im Gegensatz zum selben Möbelhaus in Aschaffenburg!
Der nette uns kompetente Berater ist mit uns durch die Ausstellung gegangen und hat schon recht schnell gemerkt was unser Geschmack ist. Schnurstracks zeigte er uns eine Küche, die genau den Vorstellungen von meiner Frau und mir entsprachen.
Auf Basis dieser Küche wird nun ein Plan erstellt. Hersteller ist Nobilia, die Geräte werden durch die Bank von Juno sein. Ein erster Plan wurde uns für Mittwoch oder Donnerstag angekündigt.
Was uns besonders gut gefallen hat, war die Tatsache, dass uns bei den Einbaugeräten nicht immer das teuerste und beste empfohlen wurde, sondern ein guter Kompromiss zwischen Preis, Leistung und unseren Anforderungen das Ziel war.
Wir haben aber ein gutes Gefühl - und dass bei dem Punkt, der mir die größten Sorgen machte. Man hört ja immer wieder Sprüche wie ("eine brauchbare Küche kostet MINDESTENS 10.000 EUR"). Somit ist dies einer der größten Einzelpositionen (neben dem EIB System, was allerdings nur eingebaut wird, wenn das Budget das noch hergibt). Wenn man dem Berater glauben schenken darf, kommen wir damit auch gut hin und wir bekommen eine schöne, sehr gut ausgestattete Küche, die zu allem Überfluss auch noch meiner Frau gefällt.
Montag, 19. Dezember 2011
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Das Intensivberatungsgespräch
Das Beratungsgespräch wurde sehr gut durchgeführt. Meiner Meinung nach ist dieses Gespräch allerdings nur für Leute interessant, die sich noch nicht wirklich mit "ihrem" Haus beschäftigt haben oder wenig damit beschäftigen wollen.
Es wurden die "Basics" abgeklappert (welche Fenster, welche Heizung, funktionsweise Lüftungsanlage usw.) und dort Vor und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten aufgezeigt. Wer sich mit den einzelnen Themenblöcken bereits befasst hat, wird nicht mehr viel neues hören.
Es wird auch noch einmal der Grundriss des Architektenentwurfs durchgesprochen und hier und da Tipps gegeben. (z.B im Bezug auf die HWR Größe und der gewünschten Heizungsanlage.) Auch wurden wir darauf hingewiesen, dass evtl. Stauraum Mangelware werden könnte. Aber auch Lob für den sehr gut durchdachten Grundriss im OG gab es.
Wir haben eine kleine Checkliste mitbekommen, über was man sich noch bis zur Unterschrift im klaren sein sollte.
- Rollos / Raffstores an den großen Fenstern
- Beton oder Tonziegel / welche Farbe
- Fenster weiß oder farbig
usw. also keine Grundsätzlichen Entscheidungen mehr.
Einen Hinweis allerdings haben wir gerne wahrgenommen: rechtzeitig eine Küche planen lassen (inkl. Anschlussplan), damit diese gleich eingeplant werden kann und man ggf. noch Änderungen im Grundriss vornimmt.
Es wurden die "Basics" abgeklappert (welche Fenster, welche Heizung, funktionsweise Lüftungsanlage usw.) und dort Vor und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten aufgezeigt. Wer sich mit den einzelnen Themenblöcken bereits befasst hat, wird nicht mehr viel neues hören.
Es wird auch noch einmal der Grundriss des Architektenentwurfs durchgesprochen und hier und da Tipps gegeben. (z.B im Bezug auf die HWR Größe und der gewünschten Heizungsanlage.) Auch wurden wir darauf hingewiesen, dass evtl. Stauraum Mangelware werden könnte. Aber auch Lob für den sehr gut durchdachten Grundriss im OG gab es.
Wir haben eine kleine Checkliste mitbekommen, über was man sich noch bis zur Unterschrift im klaren sein sollte.
- Rollos / Raffstores an den großen Fenstern
- Beton oder Tonziegel / welche Farbe
- Fenster weiß oder farbig
usw. also keine Grundsätzlichen Entscheidungen mehr.
Einen Hinweis allerdings haben wir gerne wahrgenommen: rechtzeitig eine Küche planen lassen (inkl. Anschlussplan), damit diese gleich eingeplant werden kann und man ggf. noch Änderungen im Grundriss vornimmt.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Sehr schön geplant
Den Plan haben wir vom Architekten noch am Montag bekommen. Ein paar kleine Änderungen müssen/können noch vorgenommen werden (Eine Innentür mehr, Außen eine Tür verschieben). Ansonsten passt der schon sehr gut. (Wen wundert es: er ist ja auch zu 95% deckungsgleich mit meinem Plan, den ich als Vorlage dort gelassen hatte ;-))
Jetzt steht als nächstes ein Beratungsgespräch beim Haushersteller an. Dort gehts um folgendes:
- Vorteile, Nachteile und Kosten verschiedener Bauelemente, Materialien, Anlagentechniksysteme
- Fenster in Kunststoff, Holz oder Holz-Alu?
- Rollläden wandintegriert oder als Vorbaulösung?
- Lüftungsanlage oder Fensterlüftung?
- Fassade in Holz oder Putz?
- Wärmepumpe oder Pelletheizung?
- Fördermittel, Staatliche Förderprogramme?
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